• „Jede Entscheidung ist
    immer auch eine Gesundheitsentscheidung.“

    Prof. Dr. Dr. Ilona Kickbusch

 

Über den Verband

Der Berufsverband Gesundheitsförderung ist eine bundesweite berufspolitische Interessenvertretung für professionelle Fachkräfte in der Gesundheitsförderung sowie für Studierende und AbsolventInnen gesundheitsbezogener Studiengänge. Er möchte Transparenz bezüglich der Qualifikation, den Kernkompetenzen und Handlungsfeldern von professionell in der Gesundheitsförderung Tätigen schaffen und die Arbeitsfelder der Gesundheitsförderung weiterentwickeln.

Der Berufsverband engagiert sich dafür, dass die gesellschaftliche Relevanz von Gesundheitsförderung bei wichtigen Akteuren des Gesundheitswesens, politischen Entscheidungsträgern, bei Arbeitgebern, in Kommunen und in der breiten Öffentlichkeit gestärkt wird und die Handlungsstrategien der Gesundheitsförderung durch qualifiziertes Fachpersonal in den unterschiedlichen Lebenswelten (Settings) umgesetzt werden.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelte 1986 erstmals ein globales Verständnis für das Konzept Gesundheitsförderung. Dieses wurde in der „Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung“ international verabschiedet. Seitdem hat sich die Gesundheitsförderung kontinuierlich weiterentwickelt und gesamtgesellschaftlich einen höheren Stellenwert eingenommen.

Der Berufsverband ist für alle Personen offen, die sich den Zielen der Gesundheitsförderung auf Grundlage der „Ottawa-Charta“ der WHO verbunden sehen. Derzeit unterstützen rund 350 Mitglieder die Arbeit des Berufsverbandes (Stand: 06/2014).

Zur Geschäftsstelle des Berufsverbandes gehören der Vorstand, die Revisoren sowie eine Verbandsreferentin. Die jeweiligen Aufgabenbereiche werden in der Satzung beschrieben. Weitere Organe sind die Mitgliederversammlung und Arbeitsgruppen. Darin können sich Mitglieder aktiv in die Verbandstätigkeiten einbringen. Das Organigramm stellt die wichtigen Organe und Strukturen des Verbandes in einer Übersicht dar.